Berlin,, 30.03.2026 (lifePR) – Der Tiny House Verband Deutschland e.V. (THV) hat sich im Rahmen eines Online-Termins mit Johannes Rothenberger, Bundestagsabgeordneter für die CDU und Mitglied des Bauausschusses, zu einem fachlichen Austausch über die Zukunft des Wohnens und die Rolle von Tiny Houses in Deutschland getroffen.
Das Gespräch verlief erfolgreich und war geprägt von einem offenen und konstruktiven Dialog. Im Zentrum standen die strategischen Schwerpunkte des Verbandes, insbesondere die stärkere Visibilität von Tiny Houses in Gesellschaft und Politik. Ziel ist es, Tiny Houses als ernstzunehmende Wohnform im öffentlichen Diskurs zu etablieren und sie stärker in wohnungspolitische Überlegungen einzubinden.
Darüber hinaus wurde intensiv über die notwendige Simplifikation der rechtlichen Rahmenbedingungen diskutiert. Der THV machte deutlich, dass bestehende Vorschriften die Umsetzung von Tiny-House-Projekten erheblich erschweren. Im Fokus standen konkrete Ansätze wie die Schaffung eigener Gebietsausweisungen für Tiny Houses sowie die Einführung von Genehmigungsfreiheit, um bürokratische Hürden zu reduzieren und neue Wohnformen schneller realisieren zu können.
Johannes Rothenberger zeigte sich offen für die Anliegen des Verbandes und betonte die Bedeutung pragmatischer Lösungen in der Wohnraumentwicklung. Der Austausch wurde von beiden Seiten als konstruktiv bewertet und soll fortgesetzt werden.
„Tiny Houses bieten Antworten auf zentrale Herausforderungen unserer Zeit – von Flächenknappheit bis Nachhaltigkeit. Entscheidend ist jetzt, die politischen und rechtlichen Voraussetzungen so zu gestalten, dass diese Wohnform in Deutschland tatsächlich umgesetzt werden kann“, erklärte Regina Schleyer, Vorstandsvorsitzende des Tiny House Verbandes Deutschland e.V.