Utting, 10.07.2026 (lifePR) – Studentinnen und Studenten geben über 50 Prozent ihres monatlichen Budgets fürs Wohnen aus. Die Mieten in Universitätsstädten sind erneut gestiegen. In München, Frankfurt, Köln, Berlin und Hamburg kosten WG-Zimmer zwischen 600 Euro und 800 Euro im Monat – in zentralen Lagen mehr. Auch die Nebenkosten steigen. Viele Studierende können das finanziell nicht stemmen. Im Idealfall haben Eltern für Ausbildung oder Studium des Nachwuchses Geld gespart. Wer keine zahlungskräftige Familie im Rücken hat, braucht Alternativen. Wie lassen sich die Mehrbelastungen schultern, und welche finanzielle Unterstützung gibt es für Studierende? Darüber hinaus erfahren Sie in diesem Ratgeber, wie Studienanfänger ihre Chancen erhöhen, eine bezahlbare Bleibe zu finden. Fehlen Einkommensnachweise, kann eine Bürgschaft der Eltern Türen öffnen. Tipps für die Wohnungssuche und worauf bei Mietvertrag und Nebenkosten zu achten ist.