Püttlingen, 14.09.2026 (lifePR) – Das eigene Haus wird nicht mehr benötigt. Vielleicht ziehen zwei Partner zusammen, die jeweils eine Immobilie besitzen. Die Kinder sind ausgezogen und das Einfamilienhaus ist inzwischen zu groß. Oder eine Wohnung wird frei, weil sich die persönliche Lebenssituation verändert hat.
Dann stellt sich für viele Immobilieneigentümer eine grundlegende Frage:
Soll ich meine Immobilie verkaufen – oder ist es sinnvoller, sie zu behalten und zu vermieten?
Auf den ersten Blick scheint die Rechnung einfach: Beim Verkauf steht möglicherweise sofort ein größerer Geldbetrag zur Verfügung. Bei einer Vermietung bleibt die Immobilie im Eigentum und kann laufende Einnahmen erwirtschaften.
Doch für eine fundierte Entscheidung reicht diese Betrachtung nicht aus.
Darüber sprechen wir mit Karl-Heinz Wild von Wild Immobilien&Finanzierung, Immobilienmakler (IHK), Immobilienbewerter (IHK) und Geprüfter Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung (IHK).
Herr Wild, ein Eigentümer besitzt ein abbezahltes Einfamilienhaus im Saarland, benötigt es aber nicht mehr. Verkaufen oder vermieten – was würden Sie ihm empfehlen?
Karl-Heinz Wild: Das kann man aus meiner Sicht seriös nicht beantworten, bevor man die Immobilie und die persönliche Situation des Eigentümers kennt.
Ich würde zunächst einige Fragen stellen: Welchen realistischen Wert hat die Immobilie heute? Welche Miete könnte grundsätzlich erzielbar sein? In welchem Zustand befindet sich das Gebäude? Welche Investitionen könnten in den kommenden Jahren notwendig werden? Möchte der Eigentümer langfristig Vermieter sein? Und welche persönlichen Ziele verfolgt er?
Erst wenn diese Punkte geklärt sind, kann man beide Möglichkeiten sinnvoll miteinander vergleichen.
Warum ist der aktuelle Immobilienwert für diese Entscheidung so wichtig?
Karl-Heinz Wild: Weil ein Eigentümer wissen sollte, über welchen Vermögenswert er eigentlich entscheidet.
Wenn eine Immobilie einen erheblichen Marktwert besitzt, sollte man nicht ausschließlich darauf schauen, welche monatliche Miete erzielt werden könnte. Umgekehrt wäre es genauso wenig sinnvoll, nur den möglichen Verkaufspreis zu betrachten und die langfristige Perspektive einer Vermietung vollständig auszublenden.
Als Immobilienbewerter (IHK) halte ich deshalb eine nachvollziehbare Einschätzung des Immobilienwertes für eine wichtige Grundlage.
Die Frage lautet nicht nur: „Was könnte ich bei einem Verkauf erzielen?“ Sondern auch: „Welches Vermögen bleibt in der Immobilie gebunden, wenn ich sie behalte?“
Viele Eigentümer sagen: Das Haus ist abbezahlt, also lohnt sich Vermieten doch eigentlich immer. Ist das so?
Karl-Heinz Wild: Diese Schlussfolgerung wäre mir zu pauschal.
Eine schuldenfreie Immobilie kann natürlich eine interessante Ausgangssituation sein. Aber auch eine abbezahlte Immobilie verursacht Kosten.
Gebäude werden älter. Heizungsanlage, Fenster, Dach, Fassade oder andere Bauteile können irgendwann Investitionen erforderlich machen. Hinzu kommen laufende Aufgaben und Verpflichtungen, die mit Immobilieneigentum und einer Vermietung verbunden sind.
Deshalb würde ich nicht nur fragen: „Welche Miete bekomme ich?“, sondern auch: „Welche wirtschaftlichen und organisatorischen Verpflichtungen übernehme ich langfristig?“
Ist die monatliche Kaltmiete also die falsche Zahl für einen Vergleich?
Karl-Heinz Wild: Nein, sie ist eine wichtige Zahl – aber eben nicht die einzige.
Ein Eigentümer sieht beispielsweise eine mögliche monatliche Miete und multipliziert sie mit zwölf. Das ergibt zunächst eine Jahresmiete.
Damit ist aber noch nicht beantwortet, was wirtschaftlich tatsächlich beim Eigentümer verbleibt, welche Kosten entstehen können oder welche Investitionen zukünftig erforderlich werden.
Außerdem sollte man sich fragen, welchen Wert die Immobilie besitzt und welches Kapital bei einem Verkauf verfügbar werden könnte.
Kann man Verkaufspreis und Mieteinnahmen überhaupt miteinander vergleichen?
Karl-Heinz Wild: Man kann verschiedene Szenarien gegenüberstellen. Man sollte nur vorsichtig mit vermeintlich einfachen Rechnungen sein.
Bei einem Verkauf gibt der Eigentümer die Immobilie ab und kann anschließend über den verfügbaren Verkaufserlös anderweitig verfügen. Bei einer Vermietung bleibt das Vermögen in der Immobilie gebunden und es können laufende Einnahmen entstehen.
Welche Variante sinnvoller ist, hängt deshalb nicht allein von einer einzelnen Renditezahl ab.
Es geht auch um Lebensplanung, Liquiditätsbedarf, zukünftige Investitionen, Zeitaufwand und die Frage, ob man langfristig Vermieter bleiben möchte.
Was wird bei der Entscheidung für eine Vermietung häufig unterschätzt?
Karl-Heinz Wild: Manchmal wird unterschätzt, dass Vermieten eine aktive Entscheidung für langfristige Verantwortung ist.
Natürlich kann eine Immobilie Einnahmen erwirtschaften. Gleichzeitig bleibt der Eigentümer für sein Objekt verantwortlich.
Reparaturen können notwendig werden, Modernisierungen können anstehen und es entstehen organisatorische Aufgaben rund um die Vermietung.
Wer vermieten möchte, sollte deshalb nicht ausschließlich die möglichen Einnahmen betrachten, sondern auch bereit sein, die damit verbundenen Aufgaben zu übernehmen oder entsprechende Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.
Was ist, wenn ein Eigentümer sagt: Ich behalte das Haus einfach als Altersvorsorge?
Karl-Heinz Wild: Auch das kann eine sinnvolle Entscheidung sein. Aber der Begriff „Altersvorsorge“ allein beantwortet noch nicht, ob genau diese Immobilie langfristig zur persönlichen Situation passt.
Wie entwickelt sich das Gebäude? Welche Investitionen könnten notwendig werden? Wie gut lässt es sich vermieten? Möchte der Eigentümer sich auch in zehn oder zwanzig Jahren noch damit beschäftigen?
Eine Immobilie kann ein wichtiger Bestandteil des Vermögens sein. Trotzdem sollte man sich fragen, ob sie langfristig zu den eigenen Zielen passt.
Wann kann ein Verkauf besonders interessant sein?
Karl-Heinz Wild: Beispielsweise dann, wenn der Eigentümer das in der Immobilie gebundene Kapital für andere Ziele einsetzen möchte.
Vielleicht soll eine neue Immobilie gekauft werden. Vielleicht möchte jemand seine finanzielle Situation neu ordnen. Im Alter soll möglicherweise eine kleinere und besser geeignete Immobilie erworben werden. Oder der Eigentümer möchte sich bewusst nicht mehr um eine weitere Immobilie kümmern.
Das bedeutet nicht, dass ein Verkauf automatisch die bessere Entscheidung ist.
Aber Liquidität und persönliche Freiheit können ebenso wichtige Faktoren sein wie mögliche Mieteinnahmen.
Und wann kann das Behalten der Immobilie sinnvoll sein?
Karl-Heinz Wild: Wenn die Immobilie zur langfristigen Vermögensplanung des Eigentümers passt, eine Vermietung grundsätzlich sinnvoll erscheint und der Eigentümer die damit verbundenen Aufgaben übernehmen möchte.
Auch hier gilt: Die konkrete Immobilie entscheidet mit.
Eine gut vermietbare Wohnung in entsprechender Lage ist anders zu betrachten als ein großes älteres Einfamilienhaus mit möglicherweise erheblichem zukünftigen Modernisierungsbedarf.
Deshalb halte ich wenig von Aussagen wie „Immobilien verkauft man niemals“ oder „Verkaufen ist grundsätzlich besser“.
Die Immobilie und der Mensch dahinter müssen zusammen betrachtet werden.
Welche Rolle spielt der Zustand der Immobilie?
Karl-Heinz Wild: Eine erhebliche.
Wenn ich eine Immobilie langfristig behalten möchte, sollte ich mir Gedanken darüber machen, welche Investitionen in den kommenden Jahren wahrscheinlich werden könnten.
Bei einem älteren Gebäude können beispielsweise Heizung, Fenster, Dach oder andere Bereiche relevant werden.
Deshalb würde ich bei der Entscheidung „verkaufen oder vermieten“ nicht nur den heutigen Zustand betrachten, sondern auch die absehbare Entwicklung.
Sollte man eine ältere Immobilie vor der Vermietung umfassend modernisieren?
Karl-Heinz Wild: Auch das lässt sich nicht pauschal beantworten.
Bestimmte Maßnahmen können notwendig oder sinnvoll sein. Bei anderen Investitionen stellt sich die Frage, ob und in welchem Zeitraum sie sich wirtschaftlich bemerkbar machen.
Ich würde deshalb ähnlich vorgehen wie bei einem geplanten Verkauf: zuerst analysieren und anschließend investieren.
Was ist technisch erforderlich? Was verbessert die Vermietbarkeit? Welche Kosten entstehen? Welche Miete erscheint realistisch? Und welche langfristige Strategie verfolgt der Eigentümer?
Angenommen, der Eigentümer könnte 1.500 Euro monatliche Kaltmiete erzielen. Klingt das nicht automatisch attraktiv?
Karl-Heinz Wild: 1.500 Euro monatlich entsprechen zunächst 18.000 Euro im Jahr. Daraus allein würde ich aber keine Entscheidung ableiten.
Man müsste beispielsweise wissen, welchen Wert die Immobilie besitzt, welche Kosten beim Eigentümer verbleiben, welchen Zustand das Gebäude hat und welche Investitionen in Zukunft zu erwarten sind.
Außerdem können steuerliche Aspekte eine Rolle spielen, die individuell mit einem Steuerberater geklärt werden sollten.
Erst aus mehreren Informationen entsteht ein sinnvolles Gesamtbild.
Sie sprechen bewusst auch über mögliche Nachteile einer Vermietung. Würde ein Immobilienmakler nicht eher zum Verkauf raten?
Karl-Heinz Wild: Genau das sollte aus meiner Sicht nicht der Ausgangspunkt sein.
Nur weil ich Immobilienmakler bin, muss meine erste Antwort nicht automatisch „verkaufen“ lauten.
Wenn ein Eigentümer zu mir kommt und noch nicht weiß, welchen Weg er gehen möchte, möchte ich zunächst verstehen, welche Ziele er verfolgt.
Natürlich kann ich einen Immobilienverkauf professionell begleiten. Aber die grundlegende Entscheidung, ob überhaupt verkauft werden soll, trifft der Eigentümer.
Eine gute Beratung beginnt für mich nicht mit dem Auftrag, sondern mit dem Verständnis der Situation.
Welche Rolle spielen Emotionen bei dieser Entscheidung?
Karl-Heinz Wild: Eine große. Ein Haus ist für viele Menschen nicht nur ein Vermögenswert.
Vielleicht wurden dort die Kinder großgezogen, vielleicht hat man selbst gebaut oder jahrzehntelang darin gelebt. Dann kann die Vorstellung eines Verkaufs emotional schwierig sein.
Aber auch die Entscheidung, eine Immobilie ausschließlich aus emotionalen Gründen zu behalten, sollte bewusst getroffen werden.
Wirtschaftliche und emotionale Aspekte gehören deshalb beide auf den Tisch.
Was ist, wenn der Eigentümer später vielleicht selbst wieder einziehen möchte?
Karl-Heinz Wild: Dann sollte genau diese Überlegung Bestandteil der Entscheidung sein.
Eine Vermietung ist keine völlig unverbindliche Zwischenlösung. Mietverhältnisse unterliegen rechtlichen Rahmenbedingungen.
Wer sich bestimmte Möglichkeiten offenhalten möchte, sollte sich deshalb vor einer Vermietung über die rechtlichen Konsequenzen informieren und bei Bedarf fachkundigen Rechtsrat einholen.
Welche steuerlichen Aspekte sollte ein Eigentümer berücksichtigen?
Karl-Heinz Wild: Steuerliche Fragen können sowohl beim Verkauf als auch bei einer Vermietung eine wichtige Rolle spielen.
Da die steuerliche Situation stark vom Einzelfall abhängt, würde ich hierzu keine pauschalen Empfehlungen geben.
Wenn steuerliche Auswirkungen für die Entscheidung relevant sind, sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden.
Mir ist diese Abgrenzung wichtig: Ein Immobilienmakler oder Immobilienbewerter sollte nicht versuchen, gleichzeitig Steuerberater oder Rechtsanwalt zu sein.
Welche Rolle spielt Ihre Qualifikation in der Immobiliardarlehensvermittlung bei diesem Thema?
Karl-Heinz Wild: Finanzierung kann beispielsweise relevant werden, wenn ein Eigentümer über einen Verkauf nachdenkt, weil er eine andere Immobilie erwerben möchte.
Dann stellt sich möglicherweise die Frage, wie vorhandenes Immobilienvermögen, Verkaufserlös, Eigenkapital und eine neue Finanzierung zusammenspielen können.
Umgekehrt kann jemand eine Immobilie behalten und gleichzeitig eine weitere Immobilie finanzieren wollen.
Als Geprüfter Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung (IHK) kenne ich diese zusätzliche Perspektive. Die konkrete Finanzierungsentscheidung trifft selbstverständlich der jeweilige Darlehensgeber nach seiner individuellen Prüfung.
Ist das der Punkt, an dem Ihre drei Qualifikationen zusammenkommen?
Karl-Heinz Wild: Ja. Genau deshalb finde ich solche Eigentümerfragen besonders interessant.
Als Immobilienbewerter (IHK) beschäftige ich mich mit der Einschätzung der Immobilie und ihres Wertes.
Als Immobilienmakler (IHK) betrachte ich die Möglichkeiten einer Positionierung, Vermarktung und eines Verkaufs.
Und als Geprüfter Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung (IHK) kenne ich zusätzlich die Finanzierungsperspektive.
Diese Bereiche ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung. Sie ermöglichen mir aber, Immobilienentscheidungen aus unterschiedlichen fachlichen Blickwinkeln zu betrachten.
Welche Bedeutung hat der Immobilienmarkt im Saarland für die Entscheidung?
Karl-Heinz Wild: Eine Immobilie sollte immer in ihrem konkreten Markt betrachtet werden.
Das Saarland ist kein einheitlicher Immobilienmarkt. Lage, Infrastruktur, Nachfrage und die Eigenschaften einer Immobilie können sich von Ort zu Ort deutlich unterscheiden.
Deshalb würde ich weder einen möglichen Verkaufspreis noch eine mögliche Vermietung allein anhand allgemeiner Durchschnittswerte beurteilen.
Entscheidend ist die konkrete Immobilie am konkreten Standort.
Gibt es eine einfache Formel, ab wann Vermieten besser ist als Verkaufen?
Karl-Heinz Wild: Eine allgemeingültige Formel würde ich nicht versprechen.
Natürlich kann man verschiedene Szenarien berechnen und miteinander vergleichen. Das halte ich sogar für sinnvoll.
Aber am Ende geht es nicht ausschließlich um Mathematik.
Ein jüngerer Eigentümer mit langfristigem Vermögensaufbau kann dieselbe Immobilie möglicherweise völlig anders beurteilen als jemand, der im höheren Alter seinen Immobilienbestand reduzieren und sein Leben vereinfachen möchte.
Die rechnerisch interessante Lösung muss nicht automatisch die persönlich passende Lösung sein.
Was würden Sie einem Eigentümer empfehlen, der momentan völlig unentschlossen ist?
Karl-Heinz Wild: Noch keine endgültige Entscheidung zu treffen, sondern zunächst Informationen zu sammeln.
Ich würde insbesondere vier Punkte klären:
Was ist die Immobilie heute realistisch wert? Welche Vermietungsmöglichkeiten bestehen? Welche Kosten und Investitionen sind zukünftig zu erwarten? Und was möchte ich persönlich in den kommenden Jahren erreichen?
Wenn diese Fragen beantwortet sind, wird die Entscheidung häufig wesentlich klarer.
Sollte man also zuerst bewerten und danach entscheiden?
Karl-Heinz Wild: Für mich ist eine realistische Einschätzung des Immobilienwertes eine sehr gute Grundlage.
Denn ohne diese Information vergleicht man möglicherweise eine konkrete Miete mit einem Verkaufserlös, dessen realistische Größenordnung man noch gar nicht kennt.
Eine nachvollziehbare Immobilienbewertung schafft zunächst Transparenz. Danach kann der Eigentümer seine Möglichkeiten fundierter betrachten.
Was ist Ihr wichtigster Rat an Eigentümer, die zwischen Verkauf und Vermietung schwanken?
Karl-Heinz Wild: Treffen Sie die Entscheidung weder allein aufgrund einer attraktiv klingenden Verkaufssumme noch ausschließlich aufgrund einer interessanten Monatsmiete.
Betrachten Sie die Immobilie als Ganzes: ihren Wert, ihren Zustand, mögliche zukünftige Investitionen, ihre Vermietbarkeit und Ihre persönliche Lebensplanung.
Und stellen Sie sich eine Frage, die aus meiner Sicht häufig unterschätzt wird:
„Möchte ich diese Immobilie in fünf, zehn oder zwanzig Jahren immer noch besitzen?“
Wenn die Antwort darauf klar ist und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bekannt sind, wird häufig auch die Entscheidung zwischen Verkaufen und Vermieten einfacher.
Nicht jede Immobilie sollte verkauft werden. Nicht jede Immobilie sollte vermietet werden. Entscheidend ist, welche Lösung zur Immobilie und zu den Zielen ihres Eigentümers passt.
Über Karl-Heinz Wild
Karl-Heinz Wild ist Inhaber von Wild Immobilien&Finanzierung und Ansprechpartner für Immobilienverkauf, Immobilienbewertung und Immobilienfinanzierung im Saarland.
Als Immobilienmakler (IHK), Immobilienbewerter (IHK) und Geprüfter Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung (IHK) betrachtet er Immobilienentscheidungen aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven – von der Einschätzung des Immobilienwertes und der Vermarktung bis zu Finanzierungsfragen, die im Zusammenhang mit Immobilien entstehen können.
In seinen Fachbeiträgen und Experteninterviews beschäftigt sich Karl-Heinz Wild insbesondere mit praxisnahen Fragen von Immobilieneigentümern zu Immobilienverkauf, Immobilienbewertung, Maklerauswahl, Vermietung, geerbten Immobilien, Käuferauswahl und Immobilienfinanzierung.
Karl-Heinz Wild
Wild Immobilien&Finanzierung
Telefon: 06898 4416532
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