Gelsenkirchen, 07.10.2026 (PresseBox) – Sand, Kies, Zement, Kalk, Feldspat oder Erdreich stellen Schlauchsysteme im täglichen Einsatz vor sehr unterschiedliche Belastungen. Hohe Abrasion, Unterdruck, Bewegung, begrenzter Einbauraum oder wechselnde Medien wirken dabei oft gleichzeitig. Ob Anlagen, mobile Maschinen und Schlauchsysteme dauerhaft zuverlässig arbeiten, entscheidet sich nicht an einzelnen Produktmerkmalen, sondern im Zusammenspiel von Werkstoff, Schlauchkonstruktion, Verbindungstechnik und Einbausituation.
Die gesamte Bandbreite an Schüttgut PU Schläuchen (PUR-Spiralschläuchen)
Das Portflio an Schlauch- und Verbindungslösungen der Masterflex Group reicht vom stationären Transport mineralischer Schüttgüter bis zur mobilen Saugtechnik auf Baustellen und in kommunalen Fahrzeugen. Je nach Aufgabe kann die Lösung beim passenden Standardschlauch beginnen, über geeignete Verbinder und Anschlüsse führen und bis zur kundenspezifischen Auslegung reichen. Materialkompetenz und Engineering sorgen dafür, dass Schlauch, Verbindung und Anwendung als Gesamtsystem betrachtet werden.
„Es gibt nicht den einen Schlauch für jede abrasive Anwendung. Entscheidend ist es, das Fördermedium, die Betriebsbedingungen und die Einbausituation gemeinsam zu betrachten. Erst daraus ergibt sich, welcher Werkstoff, welcher Schlauchtyp und welche Verbindung in Kombination für den Kunden wirklich sinnvoll sind.“
Torsten Gebhardt, Leiter Produkt- und Branchenmanagement Industrial Solutions, Masterflex Group
Wie konkret dieser Ansatz wirkt, zeigt sich bei der Förderung von Splitt, Sand oder Gestein. Neben hoher Abriebfestigkeit spielen dort große Nennweiten, starke Schlauchbewegungen und ein komfortables Handling eine wichtige Rolle. Ein leichter, flexibler Schlauch erleichtert die Montage und Bedienung und vereinfacht gleichzeitig die Integration in Maschinen mit begrenztem Bauraum.
Die richtige PU (PUR) Schlauch- und Verbindungslösung für abrasive Medien
Noch deutlicher wird das Zusammenspiel in mobilen Anwendungen. Saugbagger müssen beim Freilegen von terrestrischen Leitungen Erdreich, Kies und Steine unter hohem Unterdruck aufnehmen und gleichzeitig beweglich bleiben. Kommunale Saug- und Kehrfahrzeuge verarbeiten neben Straßenstaub und Sand auch Scherben, Schlamm oder organisch belastete Medien. Hier zählen neben Abrieb- und Vakuumfestigkeit geringes Gewicht, Flexibilität sowie – je nach Medium – Hydrolyse- und Mikrobenbeständigkeit. Eine anwendungsspezifische und an das Fördermedium exakt angepasste Auslegung reduziert Wechsel- und Wartungsaufwand, erleichtert das Handling, führt letztlich zu deutlich höheren Standzeiten und erhöht die Prozesssicherheit.
PU (PUR) Spiralschläuche: Die passende Lösung beginnt bei der Anwendung
Für abrasive Schüttgüter und anspruchsvolle Saugprozesse liegt der Mehrwert in der Kombination: robuste Schlauchsysteme, abgestimmte Verbindungstechnik und Engineering-Kompetenz aus einer Hand. Wenn diese Faktoren zur realen Belastung passen, lassen sich Standzeiten verbessern, das tägliche Handling vereinfachen und Prozesse zuverlässiger und wirtschaftlicher auslegen. Die entscheidende Frage lautet daher:
Welche Belastung muss Ihr Schlauch im konkreten Einsatz aushalten?