Gingen an der Fils, 30.06.2026 (PresseBox) – BOSIG richtet sein Sortiment neu aus und liefert künftig ausschließlich Basotect® EcoBalanced. Damit ersetzt die EcoBalanced-Variante den bisherigen Basotect®-Standard im Sortiment des Unternehmens. Basotect® ist eine eingetragene Marke der BASF SE.

Für Anwender bleiben die technischen Eigenschaften unverändert. Basotect® EcoBalanced bietet weiterhin eine hohe Schallabsorption, gute Brandschutzeigenschaften sowie eine einfache Verarbeitung. Unterschiede ergeben sich insbesondere im geringeren Product Carbon Footprint (PCF) des Materials gegenüber der jeweiligen Standardvariante. Für die Herstellung des Materials werden die fossilen Rohstoffe vollständig durch nachhaltig zertifizierte Biomasse ersetzt. Basotect® EcoBalanced* trägt damit dazu bei, fossile Ressourcen einzusparen.

„Wir entwickeln unser Sortiment gezielt weiter. Unsere Kunden erhalten die gewohnte Qualität auf einer weiterentwickelten Basis. Gleichzeitig bleibt die technische Leistungsfähigkeit der Produkte erhalten“, sagt Harry Leichmann, Geschäftsführer der BOSIG GmbH.

Mit der Umstellung vereinheitlicht BOSIG zugleich sein Angebot. Künftig wird ausschließlich die EcoBalanced-Variante angeboten. Das erleichtert Planung, Auswahl und Ausschreibung.

„Für unsere Kunden bedeutet das eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung unseres Sortiments“, so Harry Leichmann.

Die Umstellung ist Teil der langfristigen Unternehmensstrategie von BOSIG. Denn im Rahmen der unternehmensinternen Nachhaltigkeitsziele sollen Ressourcen effizient eingesetzt und die Umweltwirkungen entlang der Produktions- und Verarbeitungsprozesse weiter reduziert werden.

Auch gestalterisch bietet Basotect® EcoBalanced weiterhin hohe Flexibilität. Farben, Formen und Anwendungsmöglichkeiten stehen in gewohnt großer Vielfalt zur Verfügung. Planer und Verarbeiter können das Material wie bisher einsetzen.

Darüber hinaus setzt BOSIG bei der Weiterverarbeitung auf energieeffiziente Prozesse. Die Produktion in den BOSIG Betriebshallen erfolgt unter Einsatz von 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen, anteilig aus eigener Photovoltaik-Stromerzeugung und weiterer zugekaufter Elektrizität aus erneuerbaren Energien.

„Nachhaltigkeit muss sich im industriellen Alltag umsetzen lassen. Daran arbeiten wir kontinuierlich“, sagt Harry Leichmann.