Celle, 30.06.2026 (lifePR) – Die Teilnahmefrist für den Heinze ArchitekturAWARD 2026 ist nach einer einwöchigen Verlängerung am 22. Juni 2026 erfolgreich zu Ende gegangen. Mit insgesamt 317 Projekten verzeichnet der Wettbewerb ein starkes Ergebnis und überschreitet erstmals seit drei Jahren wieder die Marke von 300 Einreichungen.

Von den Arbeiten entfallen 222 Beiträge auf realisierte Projekte und 95 auf studentische Entwürfe und Konzepte. „Die hohe Anzahl und Qualität der Einreichungen zeigt, welchen Stellenwert der Heinze ArchitekturAWARD innerhalb der Branche genießt. Gleichzeitig bestätigt sie, dass die Themen der Bauwende die Architektur- und Planungslandschaft weiterhin intensiv beschäftigen“, so Tanja Roth, Projektverantwortliche im Marketing von der Heinze GmbH.

Unter den Teilnehmenden befinden sich erneut zahlreiche renommierte Architekturbüros aus dem deutschsprachigen Raum und Europa.

Hintergrundinformationen zum Wettbewerb

Der Heinze ArchitekturAWARD steht auch 2026 unter dem Leitgedanken der Bauwende. Gesucht werden Architekturprojekte und Konzepte, die neue Maßstäbe in ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Hinsicht setzen. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Emissionsvermeidung, des ressourcenschonenden Umgangs mit dem Gebäudebestand sowie der Einsatz nachhaltiger und kreislauffähiger Materialien.

Der Wettbewerb richtet sich an Architektur- und Planungsbüros mit Sitz in Europa sowie an Studierende von Architekturfakultäten. Ausgezeichnet werden fertiggestellte Hochbauprojekte aller Typologien ebenso wie innovative Entwürfe und Konzepte des architektonischen Nachwuchses.

Die Bewertung der Einreichungen übernimmt eine unabhängige Fachjury, bestehend aus Prof. Elisabeth Endres (Ingenieurbüro Hausladen GmbH / BDA / DASL), Chris Middleton (Kinzo) und Caspar Schmitz-Morkramer (caspar.schmitzmorkramer gmbh / BDA).

Die Teilnahmefrist für den Heinze ArchitekturAWARD 2026 ist nach einer einwöchigen Verlängerung am 22. Juni 2026 erfolgreich zu Ende gegangen. Mit insgesamt 317 Projekten verzeichnet der Wettbewerb ein starkes Ergebnis und überschreitet erstmals seit drei Jahren wieder die Marke von 300 Einreichungen.

Von den Arbeiten entfallen 222 Beiträge auf realisierte Projekte und 95 auf studentische Entwürfe und Konzepte. „Die hohe Anzahl und Qualität der Einreichungen zeigt, welchen Stellenwert der Heinze ArchitekturAWARD innerhalb der Branche genießt. Gleichzeitig bestätigt sie, dass die Themen der Bauwende die Architektur- und Planungslandschaft weiterhin intensiv beschäftigen“, so Tanja Roth, Projektverantwortliche im Marketing von der Heinze GmbH.

Unter den Teilnehmenden befinden sich erneut zahlreiche renommierte Architekturbüros aus dem deutschsprachigen Raum und Europa.

Hintergrundinformationen zum Wettbewerb

Der Heinze ArchitekturAWARD steht auch 2026 unter dem Leitgedanken der Bauwende. Gesucht werden Architekturprojekte und Konzepte, die neue Maßstäbe in ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Hinsicht setzen. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Emissionsvermeidung, des ressourcenschonenden Umgangs mit dem Gebäudebestand sowie der Einsatz nachhaltiger und kreislauffähiger Materialien.

Der Wettbewerb richtet sich an Architektur- und Planungsbüros mit Sitz in Europa sowie an Studierende von Architekturfakultäten. Ausgezeichnet werden fertiggestellte Hochbauprojekte aller Typologien ebenso wie innovative Entwürfe und Konzepte des architektonischen Nachwuchses.

Die Bewertung der Einreichungen übernimmt eine unabhängige Fachjury, bestehend aus Prof. Elisabeth Endres (Ingenieurbüro Hausladen GmbH / BDA / DASL), Chris Middleton (Kinzo) und Caspar Schmitz-Morkramer (caspar.schmitzmorkramer gmbh / BDA).