Hameln, 20.03.2026 (lifePR) – Wie sich schon mit wenigen Pflanzen auf Balkon oder Fensterbank etwas für die eigene Gesundheit tun lässt, zeigt das „Länger besser leben.“-Institut der Hochschule Weserbergland (HSW) im Rahmen der gemeinsamen Aktion „Frühlingsfit“ mit der Krankenkasse BKK24. Zum Auftakt der Aktion am 25. März 2026 im Julianensaal in Bad Eilsen erläutert Institutsleiter Prof. Dr. Peter Schulte zusammen mit Influencerin Jen Slupkowski vom Gartengemüsekiosk, wie Gemüseanbau nicht nur die Ernährung verbessern, sondern auch das psychische Wohlbefinden stärken kann.

Gesunde Ernährung beginnt oft im Alltag, manchmal bereits mit einem kleinen Topf Basilikum oder einer selbst gezogenen Tomatenpflanze. Hier setzt die diesjährige Aktion „Frühlingsfit“ an, die bundesweit Interessierte dazu einlädt, eigenes Gemüse anzubauen und sich mit gesundheitsfördernden Gewohnheiten auseinanderzusetzen.

Zum Auftakt steht Prof. Dr. Peter Schulte gemeinsam mit der Gartenbau-Influencerin Jen Slupkowski auf der Bühne des Julianensaals in Bad Eilsen. Unter dem Titel „Vom Saatkorn zum Genuss: Gesund gärtnern auf kleinem Raum“ erfahren die Teilnehmenden, wie Gemüse und Kräuter selbst auf Balkon oder Fensterbank erfolgreich angebaut werden können.

Dabei steht auch der gesundheitliche Mehrwert im Mittelpunkt. „Schon einfache gärtnerische Tätigkeiten fördern Bewegung, Achtsamkeit und den bewussteren Umgang mit Ernährung. Das kann sich positiv auf körperliches und seelisches Wohlbefinden auswirken“, betont Schulte.

Die Veranstaltung beginnt am 25. März, um 18:30 Uhr. Eine kostenfreie Anmeldung ist erforderlich unter www.bkk24.de/schaumburg. Die Aktion „Frühlingsfit“ läuft über vier Wochen. Zur Teilnahme bekommen alle Interessierten Samen und eine Anleitung, die online unter www.bkk24.de/fruehlingsfit angefordert werden kann. Das Angebot richtet sich bundesweit an alle, unabhängig von ihrer Krankenversicherung.

Mit der Beteiligung an der Aktion bringt die HSW wissenschaftliche Erkenntnisse aus Prävention und Gesundheitsförderung in den Alltag der Menschen vor Ort ein. Das „Länger besser leben.“-Institut entwickelt seit 10 Jahren Konzepte, wie gesundheitsbewusstes Verhalten niedrigschwellig vermittelt werden kann.