Bottrop, 16.09.2026 (PresseBox) – Nach der erfolgreichen Gründung der MC-Bauchemie Kenia im Mai 2026 treibt die MC-Bauchemie-Gruppe ihre Expansion in Ostafrika weiter voran und ist seit dem 1. August 2026 auch mit einer eigenen Gesellschaft in Uganda vertreten. Der Standort in der Hauptstadt Kampala soll die regionale Präsenz der MC-Bauchemie stärken und zusätzliche Kapazitäten in den Bereichen Produktion, Logistik und technischer Service für den ostafrikanischen Markt schaffen.
Mit dieser Erweiterung verfolgt MC das Ziel, die wachsende Bau- und Infrastrukturentwicklung in Ostafrika langfristig zu unterstützen und Kunden vor Ort noch direkter zu betreuen. Der Standort in Kampala wird zunächst auf die Produktion von Betonzusatzmitteln für den lokalen Markt ausgerichtet sein und zusätzlich über Lagerkapazitäten sowie ein eigenes Betonlabor verfügen. Erste Verkaufsaktivitäten sind für das vierte Quartal 2026 vorgesehen. Künftig soll die neue Gesellschaft nicht nur den ugandischen Markt bedienen, sondern auch benachbarte Regionen unterstützen.
Graham Dean zum Geschäftsführer ernannt
Graham Dean (62) übernimmt als Geschäftsführer die Leitung der neuen Gesellschaft in Uganda. Der britische Manager verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Erfahrung in der Bauchemie- und Baustoffindustrie sowie über umfassende Kenntnisse des ostafrikanischen Marktes. Während seiner langjährigen Tätigkeit in der Region entwickelte er umfangreiche Markt- und Branchenkontakte und begleitete zahlreiche Geschäftsentwicklungs- und Wachstumsprojekte.
Strategische Expansion in Afrika
Mit der Gründung von MC-Bauchemie Uganda setzt das Unternehmen seine internationale Wachstumsstrategie konsequent fort. Die Investitionen in Ostafrika unterstreichen die strategische Bedeutung der Region und schaffen die Grundlage für eine noch engere Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Infrastrukturprojekten vor Ort. Gleichzeitig stärkt MC seine lokalen Produktionskapazitäten und baut die technische Beratungs- und Entwicklungskompetenz in wichtigen afrikanischen Wachstumsmärkten weiter aus.